,,El Macareno ist heute nicht nur der beste Flamencogitarrist Deutschlands, was eine höchst zweifelhafte Auszeichnung wäre, sondern ist dabei, sich in die internationale Spitze zu spielen.” (Gitarre + Laute, Fachzeitschrift für Gitarre, 1985)
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,,Orkanartiger Beifall brandete durch den Konzertsaal der Hochschule der Künste in Berlin... Auch nach zwei Zugaben hätte das Publikum sie am liebsten nicht entlassen.” (Berliner Morgenpost, 1989)
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,,Erstaunlich die Fingerfertigkeit, die brillante Technik und das Rhythmusgefühl!” (General-Anzeiger, 1990)
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,,Lebensnaher Flamenco voller kraftvoller Akzente!” (Fürstenfeldbrucker Tageblatt, 1999)
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,,Betitelt als authentischer Flamencoabend begannen die Musiker mit dem traditionellen Flamenco, so wie er in Spanien am liebsten gehört wird, aber im übrigen Europa nur selten zum Klingen kommt... Neben traditionellen Stücken stellten die Südländer jedoch auch moderne und eigene Kompositionen beeindruckend vor. Geprägt durch maurische und klassische Einflüsse, Jazz und südamerikanische Musik boten sie Klangerlebnisse und höchste Perfektion. Speziell das Gitarrenspiel des in Cordoba geborenen El Macareno grenzte an Wahnsinn. Für den Zuschauer schien eine solche Fingerfertigkeit kaum nachvollziehbar... “ (Marienberger Zeitung, 1999)
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...wenn er seine Gitarre in die Hand nimmt kommt Leben in ihn. Seine Finger flitzen halsbrecherisch über den Gitarrenhals, er ist ein wahrer Künstler des Flamenco und scheinbar wie besessen. ( Münchner Merkur, März 2003 )
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Zwischenapplaus und Ovationen am Ende eines jeden Stückes gab es vor allem für die Gitarrensolopartien von el Macareno, der sein überdurchschnittliches Talent an diesem Instrument unter Beweis stellte. ( IKZ, Juli 2003 )
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"Bereits nach den ersten Klängen sprang der Funke über. Dafür belohnte das Publikum"El Macareno y grupo" mit tosendem Applaus." (Blickpunkt Potsdam, Februar 2005)
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